Gerhard Isermann

Helden, Zweifler, Versager

Das Pfarrerbild in der Literatur


ca. 16,90

Kaum eine Berufsgruppe steht so sehr unter öffentlicher Beobachtung und ist dabei so oft in den Blick der Literatur genommen worden, wie die der Pfarrerinnen und Pfarrer. Doch was macht diese Menschen so faszinierend? Die unerwartete Fehlbarkeit Einzelner, aber auch das selbstlose Engagement Anderer üben gleichermaßen ihren Reiz aus – auf die Leserinnen und Leser ebenso wie auf die Verfasserinnen und Verfasser.

Der Autor ist selber Pfarrer und hat weit über hundert Bücher über Pfarrerinnen und Pfarrer gelesen und ausgewertet. Sein Fazit: Zivilcourage und Ehebruch, Selbstaufopferung und Alkoholsucht – auch im Ornat steckt ein fehlbares Wesen, dem keine menschliche Verfehlung fremd ist.

eine Fundgrube für literarisch Interessierte, Journalisten und alle im kirchlichen Bereich Tätigen.
kurze Inhaltsangaben und die sachkundige Einordnung
Literaturbeispiele, u.a.:
– Henrik Ibsen: Gespenster
– Axel Hambraeus: Der Pfarrer von Uddarbo
– Nikos Kazantzakis: Griechische Passion
– Colleen McCullough: Dornenvögel

Gerhard Isermann
Pastor i. R., Gemeindepfarrer in Letter 1957-1962, Pfarrer im Landesjugendpfarramt Hannover bis 1966, Schulpfarrer in Göttingen bis 1972, Leiter der Pressestelle der Landeskirche in Hannover bis 1978, Direktor des Verbandes Evangelischer Publizistik Niedersachsen- Bremen bis 1996, Sprecher des Wortes zum Sonntag in der ARD von 1968 bis1973, Autor zahlreicher theologischer und religionspädagogischer Veröffentlichungen.

128 Seiten, gebunden
€ 16,90
Format 12,5 x 20,5 cm
ISBN 978-3-7859-1072-6

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